Magenkrebs entwickelt sich unbemerkt: Dies sind die ersten Anzeichen!
--AD--Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend für den Behandlungserfolg bei Magenkrebs.
Gesunde Gewohnheiten wie eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Tabak und übermäßigen Alkoholkonsum sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können das Erkrankungsrisiko senken.
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NATÜRLICHE PRÄVENTION
Ernähren Sie sich so natürlich wie möglich. Vermeiden Sie Zucker, verarbeitetes Fleisch, alkoholische Getränke und Zigaretten. Setzen Sie auf Kurkuma.
Studien zeigen, dass Curcumin, das wichtigste Antioxidans in Kurkuma, das Wachstum vieler Krebsarten hemmt, darunter Darm-, Prostata-, Eierstock-, Brust- und Hirntumore. Es hemmt außerdem die Angiogenese (die Bildung neuer Blutgefäße zur Versorgung des Tumors). Doch wie und wie oft sollte man Kurkuma anwenden? Kurkuma allein oder in Kapselform ist sehr ineffektiv, da es im Darm kaum aufgenommen wird. Das Geheimnis, Kurkuma die Darmbarriere überwinden zu lassen, liegt laut Dr. Carolyn Anderson in der Kombination mit Ingwer oder schwarzem Pfeffer.
Pfeffer erhöht die Aufnahme von Kurkuma im Körper um bis zu 2000 Prozent. Es sollte außerdem in Olivenöl aufgelöst werden. Hier ein toller Vorschlag:
ZUTATEN
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