Diese Familie erhält Leistungen in Höhe von 47.000 Euro pro Jahr: ein Betrag, der die Debatte neu entfacht

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Wenn Cheryl Prudham in Frankreich leben würde, wäre es sehr wahrscheinlich, dass auch sie von einer erheblichen finanziellen Unterstützung profitieren würde, auch wenn sie mit begrenzten Mitteln rechnen muss. Doch was die Britinnen am meisten empört, ist nicht so sehr das Geld, das sie bekommt, sondern die provokante Haltung der jungen Frau gegenüber Kritik.

Eine geteilte Antwort
Cheryl Prudham versucht nicht, die Kontroverse zu beschwichtigen, sondern umarmt ihren Lebensstil. Auf die Frage, ob sie sich schuldig fühle, weil sie so viele Leistungen erhalte, lässt ihre Antwort keinen Raum für Zweifel: « Meine Kinder wurden zu diesem Zweck geschaffen, warum sollte ich also nicht davon profitieren dürfen? » »

Eine Aussage, die die Debatte nur weiter anheizt. Konfrontiert mit den Vorwürfen und den harten Köpfen in der Boulevardpresse zeigt sich die junge Frau völlig gleichgültig. Sie ist überzeugt, dass sie nichts Verwerfliches tut. Wie auch immer man dazu steht, sein Fall unterstreicht die wiederkehrenden Spannungen rund um soziale Dienste in Großbritannien und die manchmal kontroverse Wahrnehmung ihrer Nutzung.

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